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Seniorenfreundliche Städte und Gemeinden - an die ältere Generation denken

Die Einbeziehung älterer Menschen in Gemeindeaktivitäten, um ihren Bedürfnissen besser gerecht zu werden, wurde vom World Health Global Network anerkannt.

Die Einbeziehung älterer Menschen in Gemeindeaktivitäten, um ihren Bedürfnissen besser gerecht zu werden, wurde vom Weltgesundheitsnetzwerk für altersfreundliche Städte und Gemeinden anerkannt, das den Austausch von Erfahrungen und das gegenseitige Lernen zwischen Städten und Gemeinden weltweit fördert.

Eine Schlüsselstrategie zur Erleichterung der Integration älterer Menschen besteht darin, unsere Welt altersgerechter zu machen. Dies bedeutet, dass Menschen jeden Alters aktiv an gemeinschaftlichen Aktivitäten teilnehmen und bei der Gestaltung von "aktiven" öffentlichen / städtischen Räumen berücksichtigt werden können. In diesem Zusammenhang ist die Einbeziehung eines Seniorenbereichs wie Senioren-Sportgeräte (oder "Übungsparks") wichtig.

Mit der Zunahme unserer alternden Bevölkerung wird es zu einem Anstieg gesundheitlicher Probleme kommen, die sich auf die Gesundheit und das Wohlbefinden älterer Menschen auswirken werden. Krankheiten aufgrund von Inaktivität (wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes) und damit verbundene Gesundheitsprobleme (psychische Belastung, verminderte Lebensqualität) können das Gesundheitssystem erheblich belasten. Körperliche Aktivität wird älteren Menschen dringend empfohlen, um diese gesundheitlichen Probleme zu reduzieren. Bewegungsmangel und Bewegungsmangel, häufig bei älteren Menschen [1], Zusammenhang mit der Gesamtmortalität [2]. Daher ist das Engagement in einer Form körperlicher Aktivität für die Prävention chronischer Krankheiten, die Verringerung kognitiven und funktionellen Verfalls und die Verbesserung der psychischen Gesundheit von entscheidender Bedeutung [3].

Es hat sich gezeigt, dass Bewegung im Freien bei älteren Menschen die Stimmung und das Selbstwertgefühl verbessert, wenn natürliche Umgebungen direkte und positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben können.

Es hat sich gezeigt, dass Bewegung im Freien bei älteren Menschen die Stimmung und das Selbstwertgefühl verbessert [4], wo natürliche Umgebungen direkte und positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben können [5]. Darüber hinaus wurde Bewegung in Grünflächen als nützliche natürliche Medizin vorgeschlagen, um die gesundheitlichen Herausforderungen der modernen Welt anzugehen [6]. Folglich kann Bewegung im Freien den Genuss steigern und soziale Zusammengehörigkeit und Unterstützung bieten und somit zu positiven Verhaltensänderungen und anhaltender Teilnahme an körperlicher Aktivität führen.

Jüngste Studie, die in Melbourne Australien durchgeführt wurde, war der erste Versuch eines Outdoor-Übungsparks in der Gemeinde, bei dem der innovative Outdoor-Übungsplatz nur für Senioren genutzt wurde [7]. Die Ergebnisse dieser Studie zeigten eine signifikante Verbesserung der Muskelkraft, Funktion und Balance der unteren Gliedmaßen nach 18 Wochen des Übungsprogramms für ältere Menschen [8] (siehe Video). Hohe Anhaftungsraten (80%) zeigten sich in diesem innovativen Bewegungsprogramm, das mit dem Vergnügen der Teilnehmer verbunden war, im Freien mit lustigen und unterhaltsamen Übungen und der damit verbundenen sozialen Interaktion zu trainieren. Diese Studie liefert weitere Unterstützung für die Notwendigkeit, Outdoor-Ausrüstungen für Senioren in öffentlichen Räumen oder städtischen Parks zu berücksichtigen. Die lokalen / öffentlichen Behörden müssen sorgfältige Überlegungen anstellen, um Zugang zu allen sowie Aktivitäten für jedes Alter zu ermöglichen. Dies wird nicht nur gesundheitliche Vorteile bringen, sondern auch soziale Möglichkeiten und Interaktion sowie die Verbindung zur Natur bieten..
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Pazit Levinger
Pazit Levinger
Associate Professor, College of Sport and Exercise Science
Institute of Sport, Exercise & Active Living (ISEAL), Victoria University. Melbourne, Australia
pazit.levinger@vu.edu.au

Quellen:


1. Harvey, J.A., S.F. Chastin ja D.A. Skelton, Prevalence of sedentary behavior in older adults: a systematic review. Int J Environ Res Public Health, 2013. 10(12): s. 6645-61.

2. de Rezende, L.F.M., et al., Sedentary behaviour and health outcomes among older adults: a systematic review. BMC Public Health, 2014. 14(333).

3. Blondell, S.J., R. Hammersley-Mather ja J.L. Veerman, Does physical activity prevent cognitive decline and dementia?: A systematic review and meta-analysis of longitudinal studies. BMC Public Health, 2014. 14: s. 510.

4. Thompson Coon, J., et al., Does participating in physical activity in outdoor natural environments have a greater effect on physical and mental wellbeing than physical activity indoors? A systematic review. Environ Sci Technol, 2011. 45(5): s. 1761-72.

5. Bowler, D.E., et al., A systematic review of evidence for the added benefits to health of exposure to natural environments. BMC Public Health, 2010. 10: s.456.

6. Logan, A.C. ja E.M. Selhub, Vis Medicatrix naturae: does nature "minister to the mind"? Biopsychosoc Med, 2012. 6(1): s. 11.

7. Sales, M.P., et al., A novel dynamic exercise initiative for older people to improve health and well-being: study protocol for a randomised controlled trial. BMC Geriatrics, 2015. 15: s. 68.

8. Sales, M., et al., A Novel Exercise Initiative for Seniors to Improve Balance and Physical Function. Journal of Aging and Health, 2016. DOI: 10.1177/0898264316662359

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